Belgiens Männer- und Frauennationalteams haben ihre Kader für die FIP World Cup 2026 bekannt gegeben. Während die Frauen sich bereits direkt für das Finale in Doha qualifiziert haben, müssen die Männer zunächst in Madrid antreten.
Männerteam kämpft in Madrid um Finalplatz
Das belgische Männernationalteam wird vom 22. bis 26. September in Madrid antreten, um sich einen der begehrten Plätze für das FIP World Cup Finale zu sichern. Das Turnier in der spanischen Hauptstadt dient als Qualifikationsveranstaltung für die besten Teams, die sich noch nicht direkt für das Finale qualifiziert haben. Die Konkurrenz wird intensiv sein, denn nur die stärksten Nationen werden den Sprung nach Doha schaffen.
Mit einer gezielten Vorbereitung und dem Fokus auf ihre besten Spieler will Belgien in Madrid überzeugen und sich für das größte Padel-Turnier der Welt qualifizieren. Das Team wird von einem erfahrenen Trainerstab unterstützt, um die Chancen auf einen erfolgreichen Ausgang zu maximieren.
Frauen bereits für Doha-Finale qualifiziert
Die belgische Frauennationalmannschaft hat sich bereits die direkte Qualifikation für das FIP World Cup Finale gesichert und wird vom 2. bis 7. November direkt nach Doha reisen. Dies ist ein großer Erfolg für das belgische Frauenpadel und unterstreicht die wachsende Stärke des Landes in diesem Bereich.
In Doha werden die weltbesten Nationen um den Titel kämpfen. Die belgischen Frauen werden auf höchstem internationalem Niveau antreten und wollen zeigen, dass sie mit den etablierten Padel-Nationen konkurrieren können. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, belgisches Padel auf der größten Bühne zu präsentieren.
Große Erwartungen an beide Teams
Padel Vlaanderen wünscht allen ausgewählten Spielerinnen, Spielern und dem Trainerstab viel Erfolg bei ihrer Mission, Belgien auf der Weltbühne zu vertreten. Die Nominierungen zeigen das Vertrauen in die Qualität des belgischen Padels und bieten den Athleten die Chance, Geschichte zu schreiben.
Mit der Teilnahme an der FIP World Cup 2026 wird belgisches Padel weiter wachsen und die Sichtbarkeit des Sports im Land erhöhen. Beide Teams haben die Gelegenheit, das Land stolz zu machen und Belgien in der internationalen Padel-Gemeinschaft zu etablieren.
