Gemma Triay, die aktuelle Nummer eins der Welt im Padel, hat sich in einem offenen Interview über ihre berufliche Zukunft und persönliche Ziele geäußert. Die spanische Spielerin blickt dabei sowohl auf ihre Karriereziele als auch auf ihre Träume jenseits des Platzes.
Karriereziel mit Zeitrahmen: Bis 2030
Die Weltranglistenerste hat sich selbst einen klaren Horizont gesetzt: In ihrem Kopf plant sie ihre Karriere bis zum Jahr 2030. Triay möchte ihre Zeit als Profisportlerin bewusst nutzen und hat diese Deadline als persönlichen Maßstab für ihre weiteren Erfolge definiert. Damit gibt sich die Padel-Ikone noch knapp sechs Jahre, um weitere Titel zu sammeln und ihre bereits beeindruckende Bilanz zu verbessern.
"In meinem Kopf habe ich bis 2030 Zeit", erklärt Triay in dem Interview. Diese bewusste Planung zeigt die professionelle Herangehensweise der Athletin, die nicht nur sportliche Ziele verfolgt, sondern auch ihr Leben nach dem Profi-Padel strukturieren möchte.
Die größte Angst: Ein würdevolles Ende
Ein besonderer Fokus des Interviews liegt auf Triays größtem Anliegen bezüglich ihres Karriereendes. Die 28-Jährige möchte nicht in einer Phase zurücktreten, in der ihre Leistungen nachlassen. "Ich würde mich nicht gerne zurückziehen, während es mir nicht gut geht", betont sie. Dieser Wunsch nach einem würdevollen Abschied spricht für ihren Perfektionismus und ihre Leidenschaft für den Sport.
Für Triay ist es essentiell, ihre Karriere auf einem Höhepunkt zu beenden – wenn sie noch auf Top-Niveau spielen kann und ihre Fähigkeiten ungebrochen sind. Dies unterstreicht ihren professionellen Anspruch an sich selbst.
Traum von der Mutterschaft
Neben ihren sportlichen Ambitionen offenbarte Triay auch ihre persönlichen Ziele. Sie möchte gerne Mutter werden und plant, zwei oder drei Kinder zu bekommen. "Ich würde gerne Mutter sein", erklärt die Padel-Königin mit einem Herz-Emoji in ihrer Instagram-Mitteilung.
Dieser Ausblick zeigt, dass Triay trotz ihrer enormen Erfolge im Sport auch Familie und Mutterschaft als wichtige Lebensziele betrachtet. Die Balance zwischen ihrer Karriere als Weltranglistenerste und ihren persönlichen Träumen scheint für die Spanierin ein zentrales Thema zu sein – ein Anliegen, das viele Sportlerinnen teilen und das in der modernen Diskussion um Work-Life-Balance immer wichtiger wird.
