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FIP Race nach Barcelona: Düsseldorf lockt Welt-Elite im Oktober

Dreizehn Profis haben die Finals in Barcelona bereits sicher. Die Jagd auf die 19 offenen Plätze beginnt mit Lyon, ehe Rotterdam und Düsseldorf den Premier-Padel-Tross nach Nordeuropa locken.

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Padel Post Redaktion

2 min read · 17. September 2026

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Dreizehn Tickets für Barcelona sind vergeben

Nach dem Paris Major steht ein Zwischenstand der FIP Race to Barcelona fest: Dreizehn Spielerinnen und Spieler haben sich bereits für die Finals vom 10. bis 13. Dezember in Barcelona qualifiziert. Auf der Männerseite sind das Arturo Coello und Agustín Tapia (12.620 Punkte), Alejandro Galán und Federico Chingotto (11.350), sowie Juan Lebrón und Leo Augsburger (je 5.655). Bei den Frauen stehen Gemma Triay, Delfi Brea, Beatriz González, Paula Josemaría, Andrea Ustero, Ariana Sánchez und Claudia Fernández bereits fest.

Neunzehn Startplätze sind dagegen noch offen — zehn bei den Männern, neun bei den Frauen. Auf der Jagd nach diesen Plätzen befinden sich Spieler wie Mike Yanguas (4.005 Punkte, Rang 7) und Franco Stupaczuk (3.735 Punkte, Rang 8), die bei jedem verbleibenden Turnier auf Punkte angewiesen sind.

Lyon als nächste Gelegenheit — dann kommt Nordeuropa

Schon in vier Tagen öffnet sich das nächste Zeitfenster: Das FIP Platinum Lyon (21.–27. September) bietet als höchste Stufe des CUPRA FIP Tour 300 Punkte für den Sieger. Stupaczuk und Sanz gehen als Topgesetzte in das Männer-Tableau, nachdem sie sich kurzfristig eingeschrieben haben. Bei den Frauen führen Alejandra Salazar und Aranzazu Osoro das Feld an.

Unmittelbar nach Lyon rollt das Premier-Padel-Karussell weiter nach Norden. Das Rotterdam P2 findet vom 28. September bis zum 4. Oktober statt und bringt 600 FIP-Race-Punkte für den Sieger. Direkt im Anschluss folgt das Düsseldorf P2 ab dem 5. Oktober — ebenfalls ein Premier-Padel-Event auf P2-Niveau mit 600 Punkten für das Siegerpaar.

Düsseldorf: Weltklasse-Padel in Deutschland

Für den deutschen Padel-Markt ist das Düsseldorf P2 ein Highlight der Saison. Ein Premier-Padel-Turnier — eine Stufe unterhalb der großen Majors — bringt die Weltranglisten-Elite in die NRW-Metropole. Welche Spieler konkret am Start sind, wird sich mit dem Closing der Einschreibeliste zeigen; nach dem Muster vergangener P2-Events ist ein Feld aus der Top 30 der Weltrangliste realistisch.

Der Zeitpunkt ist strategisch günstig: Wer in Rotterdam und Düsseldorf an zwei aufeinanderfolgenden Wochen erfolgreich ist, kann bis zu 1.200 Race-Punkte sammeln — ein Wert, der nahe an einem P1-Sieg heranreicht. Für alle, die noch außerhalb der Qualifikationszone stehen, sind diese beiden Turniere möglicherweise die letzte realistische Chance, sich in die entscheidende Startposition zu bringen.

Was danach kommt: Zwei weitere Majors und die Finalwoche

Die wertvollsten verbleibenden Punkte liegen in den Majors in Kuwait und Acapulco (je 2.000 Punkte für den Sieger) sowie in den P1-Events in Mailand und Dubai (je 1.000 Punkte). Hinzu kommt ein weiteres FIP Platinum in Aguascalientes und mehrere FIP Gold Events auf dem CUPRA FIP Tour. Insgesamt stehen nach aktuellem Stand noch mehr als 7.200 FIP-Race-Punkte zur Vergabe bereit — genug, um die Tabelle bis zur Deadline vollständig umzukrempeln. Wer also noch nicht qualifiziert ist, sollte die nächsten fünf Wochen — von Lyon bis Düsseldorf — als entscheidende Phase betrachten.

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Padel Post Redaktion

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